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SPIELORTE
   
  Oberdürnbach ist eine von 10 Katastralgemeinden der Stadtgemeinde Maissau. Die der hl. Katharina geweihte Dorfkirche, eine Filialkirche der Pfarre Maissau, wurde im 14. Jahrhundert als Burgkapelle mit Rippengewölbe erbaut. Kunsthistorisch bedeutsam sind die um 1340 entstandenen Fresken im Chorraum, vor allem der das Leben der Heiligen Katharina von Alexandria ("Radwunder") darstellende Bilderfries in der Apsis.
   
  Maissau, ca 50 Autominuten von Wien, reizvoll am Ostabfall des Manhartsberges an der Grenze zwischen Wein- und Waldviertel gelegen, ist eine der kleinsten Städte Österreichs. 1380 erstmals als Stadt erwähnt, zählten die Maissauer bis ins 15. Jahrhundert zu den reichsten und bedeutendsten Adelsgeschlechtern in Österreich. Maßgeblich für die Entwicklung der Stadt waren die Lage am Schnittpunkt der Straße Krems-Znaim und Wien-Horn sowie 1770 der Ausbau der Kaiserstraße nach Prag. Heute ist es die nördlich von Maissau über den Manhartsberg führende Horner Straße (B4), die die Bundeshauptstadt und das Waldviertel verbindet. An dieser liegt das neu errichtete Amethyst-Zentrum, wo in einem Schaustollen der beeindruckende Maissauer "Bänderamethyst" am Entstehungsort zu bewundern ist, und eine Multimediashow umfassend über den edlen violetten Stein informiert. Das Vorkommen am Maissauer Berg gehört zu den weltweit interessantesten.
   
  Wollen Sie mehr über die Amethyst- und Weinstadt wissen? Dann besuchen Sie bitte die homepage der Stadtgemeinde www.maissau.at
   
  Maissau liegt an der B4, der Horner Bundesstraße, Fahrzeit von Wien ca. 50 Autominuten
 
   
 

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